Wie sich Burnout Prävention für Unternehmen rechnet

Rechtzeitige Maßnahmen sind besonders wichtig und wertvoll - die Rentabilität wird mit 1 : 100 beziffert.

 

Im Dezember 2018 wurde eine neue Studie der JKU Linz vorgestellt.

 

Darin wurde hoch gerechnet, dass sich Österreichs Gesundheitswesen knapp 3 Milliarden Euro durch Präventivmaßnahmen ersparen könnte. Und mögliche Spareffekte durch geringere Krankenstände für die Wirtschaft werden mit 2,1 Milliarden Euro beziffert.

 

Mehr dazu lesen Sie in einem Artikel der Wiener Zeitung: 

https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/1008533_Wie-sich-Burnout-Vorbeugung-rechnet.html?fbclid=IwAR3cRKeHGzDlauRISFxSbQrAPdjLb5TcZ-A8NLzAnafM0zO446A4MFY-1n4

 

Auch die volkswirtschaftliche Analyse eines rechtzeitigen Erkennens von Burnout, verfasst von Univ. Prof. Dr. Dr. h.c. Friederich Schneider und Dr. Elisabeth Dreer, MSc, aus dem Jahr 2013 kommt zu dem Schluss, dass es für die Volkswirtschaft, aber auch jedes Unternehmen "besser und billiger ist, präventive Maßnahmen und Bewusstseinsbildung für das Thema Burnout und seine Konsequenzen" zu treffen. Den Link zur Zusammenfassung der Studie gibt es hier: https://www.jku.at/fileadmin/gruppen/112/abgeschlossene_Studien/2013_Volkswirtschaftliche_Analyse_eines_rechtzeitigen_Erkennens_von_Burnout.pdf