REZEPTSAMMLUNG

Kichari – die ayurvedische Fastenspeise

 

Zutaten für 4 Personen:

50 g Mung Dal (geschälte, halbierte Mung-Bohnen)

70 g Basmati Reis

2 Tassen geschnittenes Gemüse (Karotten, Brokkoli, Paprika, Fenchel, Lauch,…)

700 ml Wasser

1 Zimtstange

1 TL Salz

Frische Kräuter nach Belieben

1/2 Zitrone ausgepresst

 Gewürzmischung:

1 EL Ghee

1/2 TL Kreuzkümmelsamen grob zerstoßen

1/2 TL Kurkuma

1/2 TL Korianderpulver

1/2 TL Bockshornkleepulver

1 MS Asafötida

Ein bisschen frisch geriebener Ingwer

1/2 TL schwarzer Pfeffer

 

Dal und Reis gemeinsam gut waschen und mit der Zimtstange in 700 ml Wasser aufkochen lassen. Den Schaum abschöpfen und 15 Minuten köcheln lassen. Gemüse nach Kochdauer dazugeben. 10 Minuten auf kleiner Flamme kochen lassen. Kichari nicht zudecken, weil die Linsen dazu neigen, über zu kochen. Öfter umrühren.

 

In einem kleinen Topf Ghee erhitzen und darin den Kreuzkümmelsamen anrösten, bis er braun wird. Die anderen Gewürze und den

frischen Ingwer dazu geben und weitere 5 – 10 Sekunden anrösten. Dann die fertige Masala in den Topf mit Reis-Dal-Gemüse geben und mit Salz, Kräutern und Zitronensaft abrunden.

 

Statt Mung-Dal können alle Linsenarten verwendet werden. Reis kann durch Gerste, Hirse, Buchweizen oder Quinoa ersetzt werden.

Wenn man dazu etwas Salat reicht und Jogurt mit ein paar frischen Kräutern und Salz verrührt, erhält man ein großartiges Mittag-essen.

 

Zusatzinfo:

Kichari ist die einfachste und sicherste Methode, um den Körper auf einfache und sanfte Art zu reinigen. Sie reinigt die Nieren, den

Dickdarm und das gesamte Verdauungssystem. Im Ayurveda gilt Kichari als die beste Fastenspeise, weil sie wochen- oder jahrelang ohne Mangelerscheinungen genossen werden kann. 

Ratatouille aus dem Backofen mit Koriander-Taboulé

 

Zutaten für 2 Personen - Für das Ratatouille:

2 Zucchini

1 rote Paprikaschote

1 gelbe Paprikaschote

2 Frühlingszwiebeln

1 Kartoffel

1 EL grüne Oliven ohne Stein

Je ¼ TL Koriander, Fenchelsamen und Galgant

½ TL Oregano

Je 1 MS Kurkuma und Cayennepfeffer

Salz

2 – 3 EL Olivenöl

Je 1 EL Sojasauce, Agavendicksaft und Tomatenmark

 

Für das Koriander-Taboulé:

1,5 Tassen Gemüsesuppe

1 Tasse Couscous

1 Stange Staudensellerie

½ Karotte

1 EL Olivenöl

1 TL Schwarzkümmelsamen

1 MS Currypulver

1 MS Chilipulver

½ Bund frisches Koriandergrün Kräutersalz

 

Für das Ratatouille Zucchini, Paprikaschoten und Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Kartoffel schälen und würfeln. Gemüse, Kartoffel und Oliven in eine Auflaufform geben.

Gewürze mit Olivenöl, Sojasauce, Agavendicksaft, Tomatenmark und 2 – 3 EL Wasser zu einer Marinade verrühren. Unter das Gemüse geben. Das Ratatouille im Backofen bei 175 °C (Umluft 155 °C) ca. 40 Minuten backen.

 

Für das Taboulé die Gemüsesuppe (oder Wasser) zum Kochen bringen. Couscous dazugeben, umrühren und einmal aufkochen. Die Hitzezufuhr abstellen und den Couscous im geschlossenen Topf ca. 10 Minuten quellen lassen.

Staudensellerie und Karotte waschen, putzen und grobraspeln. Olivenöl erhitzen und das Gemüse darin anschmoren. Schwarzkümmelsamen, Curry- und Chilipulver untermischen. Koriandergrün waschen, trockenschütteln und fein hacken. Couscous, geraspeltes Gemüse und Koriandergrün mischen und mit etwas Kräutersalz würzen.

 

Tipps: Das Ratatouille lässt sich auch mit Karotten, roten Rüben, Kohlrabi, Sellerie, Fisolen, Brokkoli, Karfiol und Kürbis zubereiten. Es schmeckt auch sehr gut zu Pasta und eignet sich hervorragend zum Mitnehmen.                         Kerstin Rosenberg "Mein Ayurveda Wohlfühl-Programm"

Buntgemüse Curry mit Kokosmilch

 

Zutaten für 4 Portionen:

 2 Kartoffeln klein geschnitten

 100 g Kürbis klein geschnitten (alternativ Karotten oder Süßkartoffeln)

 100 g Brokkoli klein geschnitten

 ½ roter Paprika und 1 kleines Stück frischer Ingwer in der Küchenmaschine zu einer Paste zerkleinert

 100 ml Kokosmilch

 1 TL Kreuzkümmel grob zerstoßen

 1 TL Koriander grob zerstoßen 

 ½ TL Kurkuma

                                                                                             1 Prise Asafötida

                                                                                                1/2 TL Curry-Pulver

                                                                                               1 EL Ghee

                                                                                               1 TL Salz

 

Ghee in einem Topf erhitzen. Gewürzsamen dazu geben und 30 Sekunden anrösten bzw. solange bis der Kreuzkümmel braun geworden ist.

Karotten und Kartoffel hinzufügen. Gewürzpulver und Ingwer-Paprika-Paste weitere 30 Sekunden anrösten. Mit wenig Wasser ablöschen und 15 Minuten köcheln. Brokkoli dazugeben und noch 5 Minuten kochen.

Jetzt mit Kokosmilch, Curry-Pulver und Salz abschmecken. Nach Belieben kann man dazu gekochte Kichererbsen oder selbst gemachten Käse (Paneer) dazugeben. Gemüsemischung ist je nach Saison verschieden wählbar. Sandra Hartmann "Schatz der Ayurveda Küche" 

Bunter Sommersalat

 

Zutaten für 4 Personen:

Verschiedene Blattsalatsorten: z.B. Rucola, Kopfsalat, Frisee, Radicchio

2 Freilandparadeiser , 1/2 Gurke, 4 – 5 Radieschen, 1 Karotte

 

Dressing:

Frische Kräuter, z.B. Dill, Petersilie, Schnittlauch

1 TL Senf

Saft einer halben Orange, Saft 1 Zitrone

Salz, Pfeffer

Olivenöl

Sonnenblumenkerne zur Deko

 

Die Blattsalate putzen, waschen, abtropfen und trocken tupfen. Paradeiser achteln, Gurke in Zebrastreifen schälen und in Scheiben schneiden. Radieschen in Scheiben schneiden. Karotte schälen. Anschließend mit dem Gemüseschäler weitere Streifen abziehen - wunderschöne Deko.

 

Für das Senf-Kräuter-Dressing in einem Mixerglas die gewaschenen und grob zerkleinerten Kräuter zusammen mit einem guten Teelöffel Senf pürieren und nach und nach Öl zugeben. Dann den Zitronensaft zugeben, evtl. mit Wasser verdünnen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, am Schluss den Schnittlauch zufügen. Die Sonnenblumenkerne in einer Pfanne hellbraun anrösten.

Die Zutaten mit dem Dressing mischen, mit den Kernen dekorieren.

 

Zusatzinfo: Saure Speisen sind an heißen Tagen ein doppelschneidiges Schwert: einerseits wirkt sauer angenehm befeuchtend,

erfrischend und durstlöschend. Andererseits erhöht sauer das Pitta und kann gerade im Sommer zu entzündlichen Beschwerden führen. Eine Ausnahme aller sauren Früchte ist die Zitrone: diese wird nach der Verdauung nicht sauer verstoffwechselt. Deshalb für den Salat lieber eine Zitrone statt Essig nehmen.

Raita mit Gurke und Minze

 

Zutaten:

180 g Naturjogurt

¼ Salatgurke, geschält, geraspelt

¼ grüne Chilischote, entkernt, fein geschnitten oder Chilipulver

1 TL Rohrohrzucker

1 TL fein geriebener frischer Ingwer

frische Minze

Salz, Pfeffer aus der Mühle

½ TL Ghee

¼ TL Kreuzkümmelsamen

1 MS Asafötida

 

Jogurt mit Gurke und Chili, Zucker, Ingwer sowie Minze, Salz und Pfeffer nach Geschmack mischen und zugedeckt durchziehen lassen. In einer Pfanne das Ghee erhitzen, Kreuzkümmel darin rösten. Dann das Asafötida hinzufügen und alles zusammen noch heiß zur Gurken-Jogurt-Mischung geben. Sofort mit dem Rührbesen kräftig durchrühren. Mindestens 15 Minuten kühl stellen.

 

Zusatzinfo:

Raita ist ein mild gewürzter Jogurt mit Gurkenstückchen und wird als typische Beilage zu Reis- und Gemüsegerichten gereicht. Raita wirkt neutralisierend, nährend und leicht kühlend auf den Körper und gleicht das Verdauungsfeuer aus. Durch die wohlschmeckenden Gewürze ist das Milcheiweiß im Jogurt leichter verdaulich und die Körperkanäle (srotas) bleiben durchlässig.

Blätterteig-Fladenbrot

 

Zutaten für 4 - 6 Personen/16 Stück: 

250 g Dinkel-Vollkornmehl 

50 g Butter oder Kokosfett flüssig

 1 MS Weinstein Backpulver

 ½ TL Salz

 130 – 150 ml Wasser

 Ev. Ajwain, Kurkuma, Schwarzkümmel, Pfeffer, Koriander beigeben

 

In einer großen Schüssel das Mehl mit Butter/Kokosfett vermengen. Backpulver, Salz, Gewürze und Wasser nach und nach zugeben und einen Teig daraus kneten. Der Teig soll glatt und nicht klebrig sein.

Mit einem Küchentuch zudecken und 20 Minuten ruhen lassen.

Aus dem Teig 16 Bällchen formen und in kreisförmige 15 cm große Fladen ausrollen. In die Mitte des Fladens ein bisschen Ghee streichen. Übereinander schlagen und wieder ein bisschen Ghee auftragen. Geviertelt übereinander schlagen. Abschließend ein bisschen ausrollen. (Im Hintergrund des Fotos ist die Endform ersichtlich).

In einer großen Pfanne 1 EL Ghee erhitzen und gleichzeitig 3 - 4 Fladen darin ausbacken bis sie goldbraun sind. Immer wieder schwenken. Geduld ist gefragt: lange warten, bis sie nur 1 x gewendet werden, sonst werden sie speckig.

                                                                                                                                                                                                                                                                     Sandra Hartmann "Schatz der Ayurveda Küche"

 Ayurvedischer Frühstücksbrei

 

Zutaten für 4 Personen:

1,2 l Flüssigkeit (Wasser, Mandelmilch, Reismilch,…)

Je 1 MS Zimt, Nelken, Ingwer, Kardamom gemahlen

200 g Dinkelgrieß oder Haferflocken (eher

bisschen mehr), zum Abnehmen auch Hirseflocken

 

Flüssigkeit mit den Gewürzen zum Kochen bringen. Grieß oder Haferflocken unterrühren, Deckel drauf, weil es spritzt. Hitze klein drehen, ca. 5 Minuten quellen bzw. köcheln lassen. Schon fertig und bereit, heiß serviert zu werden.

 

Dazu serviere ich in kleinen Schälchen, aus denen sich jeder nehmen kann, was er will: frisches Obst, gestiftelte Mandeln, Rosinen,

Berberitzen, Datteln und Feigen klein geschnitten, Walnüsse, … Auch ein Früchtemus oder –kompott passt sehr gut dazu.

Gesüßt wird bei uns bei Tisch mit Ahornsirup, je nach Geschmack.

 

Zusatzinfo:

Ein warmes Frühstück ist der optimale Start in den Tag. Das Milieu in unserem Körper können wir uns wie das am Morgen in der Natur

vorstellen: kühl und feucht. Ein warmer Brei ist der perfekte Ausgleich. Getreidebrei oder Porridge ist eines der wichtigsten ayurvedischen Frühstücksrezepte. Es entlastet den Stoffwechsel, bindet Säuren und stärkt den Körper. Zusammen mit gedünstetem Obst ist es ein delikates Frühstück, das besonders zur kalten und windigen Jahreszeit oder in Stresssituationen äußerst nährend und aufbauend wirkt. Besonders Hirse und Berberitzen sind nicht gewebeaufbauend, zum Abnehmen als warmes Frühstück also bestens geeignet.

Energiebällchen

 

Zutaten:  

100 g Mandeln

je 20 g Pistazien, Cashewkerne, getrocknete Feigen

20 g Akazienhonig

1 TL Zimt

1 MS Koriander

1 MS Anis

1 MS Muskatnuss

½ TL Ashwaganda

 ½ TL Shatavari

 130 ml Milch oder Mandelmilch

 

Alle Zutaten miteinander mischen, mit der Flüssigkeit bedecken und für ca. 1 Stunde einweichen. Im Mixer fein pürieren.

Zu kleinen Bällchen formen und auf einem Teller mit gemahlenen Mandeln/gehackten Pistazien/Sesam/Kokosflocken, … ausrollen.

Oft ist die Konsistenz recht weich, dann hole ich sie mit dem Teelöffel raus, forme ich sie in den Pistazien, etc. zu kleinen Bällchen

und setze sie gleich in kleine Pralinen-Papierförmchen.                                                                                           Kerstin Rosenberg "Ayurveda kompakt"

 

Andächtig und entspannt genießen.  

 

Zusatzinfo:

Zum Energiegewinn und Stressausgleich empfiehlt Ayurveda den regelmäßigen Genuss von Rasayana-Nahrungsmitteln: Milch, Ghee, Honig, Mandeln, Cashewnüsse, Sesam, Rosinen, Datteln, Feigen, Granatapfel, Trauben, Mangos, Ingwer, Knoblauch gekocht, Kardamom und Safran.

Rasayana-Energiebällchen sind ideal für einen Energiekick zwischendurch.

Ashwaganda und Shatavari sind indische Heilkräuter, die optimal für den Geist und die Nerven sind. Wenn nicht vorhanden, einfach weglassen. Für den Geschmack sind sie nicht entscheidend. 

Hirse-Nektarinen-Kuchen

 

Zutaten für einen mittelgroßen Kuchen:

 

1 Becher (250 ml) Milch (Reismilch, Kokosmilch, Mandelmilch,…)

 2 Becher Hirse gemahlen

 1 Zitrone ausgepresst

 ¾ Becher Rohrzucker (oder Datteln)

 ½ TL Kurkuma

 1 Päckchen Vanillezucker

 1 Päckchen Weinsteinbackpulver

 ½ Becher Kokosöl, Sonnenblumenöl oder geschmolzene Butter

Geriebene Zitronen- oder Orangenschale

200 g Früchte, z.B. Nektarinen, Marillen, Beeren

 

Für den Rührteig die Milch, den Rohrzucker, Vanillezucker, das Öl, die Zitronenschale, das Mehl, die Gewürze und das Backpulver zu einem glatten Teig rühren. In einer gefetteten und mit Mehl bestäubten Kuchenform vorsichtig gleichmäßig verteilen. Mit den Nektarinen bedecken.

30 Minuten bei 180° backen.

Den heißen Kuchen mit dem Fett der Kokosmilch bestreichen, damit er saftig bleibt. Die Früchte mit aufgekochter und verdünnter Marmelade bestreichen, damit sie nicht braun und trocken werden.                                                       Sandra Hartmann "Der Schatz der Ayurveda Küche"

 

Zusatzinfo:

Der Kuchen schmeckt köstlich mit Datteln statt Rohrzucker und ist somit industriezuckerfrei. Wird er als Schokokuchen gewünscht, einfach 1/2 Becher Kakao hinzufügen. 

Chia Kokos Mango Pudding

 

Zutaten für 4 Personen:

 300 ml Kokosmilch

 3 - 4 EL Chia-Samen

 Zimt

 Datteln, Ahornsirup

 Ev. Kakao, geröstete Haselnüsse

Dekorieren mit frischen Früchten (Mango, Maracuja, Beeren, …)

Die Chia-Samen in die Milch einrühren und gekühlt quellen lassen.

Mit Datteln, Ahornsirup und Zimt abschmecken. Alternativ Kakao und Haselnüsse oder z.B. pürierte Himbeeren verwenden.

In schöne Schalen gießen, mit frischen Früchten garnieren und genießen.                                             Sandra Hartmann "Die große Ayurveda Kochschule"

Regenbogen-Obstsalat

 

Trauben, Apfel, Granatapfel, Datteln, Feigen, Mandeln, Walnüsse,

1 EL Honig, 1 Prise Pippali/schwarzer Pfeffer

 

Die Früchte  waschen und zu gleichen Teilen in mundgerechte

Stücke schneiden und den Granatapfel entkernen. Mit grob gehackten Mandeln, Walnüssen, Honig und einem Hauch Pippali mischen.

 

 

Den Obstsalat in Ruhe, Liebe und Bewusstheit essen und alle Geschmacksrichtungen herausschmecken.

Diese bunte Mahlzeit gibt eine ausgeglichene Psyche, innere Zufriedenheit und vitale Lebenskräfte.         Kerstin Rosenberg "Ayurveda kompakt"

Goldene Milch - köstlich wärmend und regenerierend

 

Kurkuma Paste selber machen: 

4 EL Kurkumapulver

1 TL schwarzer Pfeffer

2 Tassen Wasser

 

Wasser und Pulver im Kochtopf vermischen. Das ganze für 10 Minuten unter rühren erwärmen. Die Paste in ein Glas füllen und für circa 2 Wochen im Kühlschrank haltbar.

 

Und nun zur Goldenen Milch: 

200 ml Mandelmilch oder Kuhmilch

½ – 1 EL Kurkuma Paste

1 TL Honig

1 TL Kokosöl

1 Prise Kardamom

 

Besonderheiten für die verschiedenen Doshas im Ayurveda:

Für Vata: Wähle eine Dattel anstatt dem Honig als Süßungsmittel. Füge noch eine Prise Ingwer hinzu.

Für Pitta: Ersetze den Honig durch Ahornsirup.

Für Kapha: Füge jeweils zwei Prisen Ingwer, Pfeffer und Zimt hinzu.

 

Erwärme alle Zutaten bis auf den Honig in einem kleinen Topf.

Für ein schaumiges Getränk, mixe die warme goldene Milch für 30 Sekunden im Mixer.

Zuletzt in einer Tasse den Honig einrühren, warm genießen. Dieses köstlich wärmende und regenerierende Getränk eignet sich hervorragend als Einschlafmilch.